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aktualisiert am: Dienstag, 22. Juni 2010

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Basisarbeit und co.

Welpenerziehung

Bereits der Welpe ist auf dem Hundeplatz willkommen, denn der Grundstein für ein harmonisches Miteinander wird bereits bei der Welpenerziehung gelegt. Hier entscheidet die richtige Sozialisierung mit anderen Artgenossen über die weitere Entwicklung des Vierbeiners. Egal ob Dackel oder Dogge, bereits junge Hunde müssen lernen sich in ihrer Umwelt richtig zu verhalten. Richtiges Verhalten ist nicht angeboren, sondern muss erst erlernt werden. Dabei ist es irrelevant ob der Hund sein zukünftiges Leben auf dem Land oder in der Stadt verbringt, denn andere Hunde, Autos, Radfahrer, Kinder etc. gibt es überall. Neben einfachen Lerneinheiten wie Hier und Bleib, werden auch Fragen rund um die Stubenreinheit und Fütterung beantwortet.

Quelle: dhv (Deutscher Hundesport Verband e.V.)
 

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Moqui vom Tespelkooi

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Santhijno Xanthijna van Youngmuskyteira

Junghundeausbildung

Nach der Welpenerziehung folgt die Junghundeausbildung. Bereits Erlerntes wird gefestigt und weiter ausgebaut. Neben einfachen Grundbegriffen wie z. B. Hier, Aus, Sitz, Platz kommen weitere Elemente dazu, z. B. Leinenführigkeit und Bleibübungen. Die weitere Sozialisierung der Hunde steht immer noch im Mittelpunkt der Ausbildung, denn aus den Welpen werden Halbstarke, die lernen müssen miteinander umzugehen.

Quelle: dhv (Deutscher Hundesport Verband e.V.)
 

Basisarbeit

Auf dem Hundeplatz ist jeder Hund willkommen, egal ob groß oder klein, Mischling oder Rassehund. Nicht nur große Hunde brauchen Erziehung, sondern auch kleinere Vierbeiner sollten wissen, dass es Grenzen gibt. Vermittelt werden einfache Grundbegriffe, die das tägliche Miteinander vereinfachen. Ziel ist es, sich sicher mit dem Hund im Straßenverkehr bewegen zu können, sowie einen gut erzogenen Familienhund an seiner Seite zu haben.

Abgeschlossen wir die Basisarbeit mit der Begleithundeprüfung.

Quelle: dhv (Deutscher Hundesport Verband e.V.)

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Dancer´s Kindly King van de Toetesteijn

Team-Test und VDH-Hundeführerschein

n den zurückliegenden Monaten, ja Jahren musste man feststellen, dass die Umwelt immer sensibler auf unerzogene Hunde reagierte, also wurde der VDH-Hundeführerschein/Team-Test eingeführt, eine Ausbildung, die Hundeführer und Hund zum Team werden lassen, welches der Umwelt angenehm auffällt und was nicht mit einer Vereinsmitgliedschaft verbunden ist.

Viele Hunde, die durch nicht artgerechte Haltung Schäden davontragen, können hier sogar resozialisiert werden. Woraus besteht der Team-Test oder der VDH-Hundeführerschein und wie wird er durchgeführt?

Im Kurs geht der Kursleiter (Übungsleiter/Ausbildungswart) auf die Beziehung Mensch/Hund ein, um beiden gleichermaßen Freude am Training zu vermitteln.

Hier werden Kurse angeboten, die dem Wunsch aller Hundehalter - ob man einen kleinen oder großen, reinrassigen oder Mischhund führt - nach einer praxisorientierten Grunderziehung gerecht werden. Die Kurse bestehen aus Theorie für den Halter und Praxis bezogen für das Team, zunächst auf einem eingezäunten Gelände und später auch in Feld/Wald/Wiese und Straße.

Niemand kann sich in solch einem Kurs blamieren, denn alle sind Anfänger.

Immer, wenn ausreichend Interessenten vorhanden sind, wird in einem Bezirk ein entsprechender Kurs "Hundeführerschein/Team-Test" durchgeführt. Woraus besteht der "Hundeführerschein/Team-Test", der, so der Hundeführer mag, mit einer Abschlussprüfung endet und per Urkunde die Sozialverträglichkeit des Hundes bescheinigt wird?

Leinenführigkeit,
Freifolge,
Sitzübung,
Platzmachen mit Herankommen,
Anbinden des Hundes,
Unbefangenheit des Hundes gegenüber Fahrzeugen und Personen,

Begegnungsverkehr mit 2 bis 3 Personen; dem Rad- oder Mopedfahrer und dem Jogger

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Moqui vom Tespelkooi

In allen Übungen zusammen können sich Hundeführer und Hund Punkte erarbeiten, aber manche Übungen sind intensiver zu werten, wie z.B. gerade auf die Übungen 5 - 7. Denn wenn das Team in einer dieser Übungen es nicht schafft, die geforderten Leistungen zu erbringen, wird nichts aus dem "Musterknaben", sondern man hat womöglich doch noch einen kleinen Rüpel an der Leine.

Quelle: DVG (Deutscher Verband der Gebrauchshundsportvereine e.V.)

Begleithundeprüfung

Mit der Begleithundeprüfung schließt das Hund-Mensch-Team die Basisausbildung ab. Durch die Prüfung zeigt das Team, dass es sich gefahrlos im Straßenverkehr bewegen kann. Jogger, Radfahrer, Kinderwagen und vorbeifahrende Autos, sowie andere Hunde stellen kein Problem dar. Der Hund ist ein sicherer Begleithund geworden. Neben der Verkehrssicherheit wird auch die Sozialisierung und Unbefangenheit des Hundes überprüft. Wie reagiert er auf andere Hunde, wie auf fremde Menschen? Springt er andere Leute an? Des Weiteren muss das Team zeigen, dass es auch wirklich ein Team ist. Hört der Hund auf Sitz, Platz und Bleib? Zieht er an der Leine oder geht er auch ohne Leine bei Fuß? Aber auch der Mensch muss beweisen, dass er über Grundwissen der Hundehaltung verfügt. Im Sachkundetest muss er diverse Hunde-Fragen beantworten. ‘

Die Begleithundeprüfung ist die Grundlage für alle weiteren Sportarten. Für weitere Prüfungen muss diese nachgewiesen sein.

Quelle: dhv (Deutscher Hundesport Verband e.V.)

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Isabeau Equinoxe von Jomarquiteira

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Gerrit-Jonas Der große Chorkamp und
Isabeau Equinoxe von Jomarquiteira

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